Weihnachtsmenü 2017

Hallo ihr Lieben!

Schon 2016 habe ich euch ja gezeigt, wie toll ein veganes Weihnachtsmenü sein kann. Diesmal war es allerdings noch besser!

Mein lieber Mann kocht an Heiligabend immer etwas ganz Besonderes für uns und ich darf dann alles bildlich festhalten. 😀

Dieses Jahr sah das folgendermaßen aus:

1. Gang: Hummus mit Harissa, Avocadotatar und Rotkrautsalat, dazu Pitas 

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Das Rezept zum Hummus findet ihr bei Eat This. Wir haben allerdings etwas mehr Tahin (insgesamt 2,5 EL) und Zitrone (Saft von 1 Zitrone) benutzt und noch 8 EL Olivenöl und 400 ml Wasser hinzugefügt. Außerdem haben wir einen Pürierstab benutzt und keinen Mixer.

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Das Avocadotatar wurde nach dem Rezept von Eat Smarter zubereitet (ohne Brot, Zucker und Tabasco).

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Den Rotkrautsalat macht ihr so:

Rotkohl rappen und überschüssigen Rotkohlsaft entfernen. Möhre dazu rappen.
3 EL Olivenöl, etwas Essig (wir hatten Dornfelder Crema) und Salz und Pfeffer hinzufügen.
Sonnenblumenkerne und etwas frische Petersilie dazugeben und alles vermischen.

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Die Pita-Brote sind nach einem Rezept bei Chefkoch entstanden, allerdings mit zusätzlich 3 EL Sesam im Teig.

2. Gang: Beet Wellington Braten, dazu Mehlklöße, Rotkohl und Bratensauce

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Das Beet Wellington Rezept haben wir ebenfalls bei Eat This gefunden. SO UNGLAUBLICH LECKER.

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Die Mehlklöße sind nach dem Rezept von Vegankombüse entstanden, lediglich den letzten Zubereitungsschritt haben wir weggelassen.

Den Rotkohl haben wir nach dem Rezept von nicole-just.de zubereitet (einfach ein bisschen nach unten scrollen!).

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Das Rezept zur Bratensauce stammt mal wieder von Eat This (ich kann den Blog echt empfehlen).

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3. Gang: Marzipan Bratapfel mit Cashew-Vanille Eis

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Für die Bratäpfel haben wir uns am Rezept von Seven Cooks orientiert, allerdings ergänzt um 2 TL braunen Rum für die Füllmasse. 😉

Das Rezept für das Cashew-Vanille Eis stammt von ichlebegruen.de.

Leider mussten wir feststellen, dass unser Mixer keine Eiswürfel packt, deshalb hat das nicht so wirklich funktioniert (siehe Foto). War aber dennoch lecker und vielleicht probieren wir das nochmal mit unserer Eismaschine. 🙂

Am 1. Weihnachtstag wurden wir von meinen Schwiegereltern sehr lecker bekocht, hiervon auch zwei Fotos (die Vorspeisensuppe und den Dessertkuchen habe ich leider nicht fotografiert):

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Rote Bete Carpaccio mit Salat, Tomaten, Zwiebeln und Rettich

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Gefüllte Aubergine

Am 2. Weihnachtstag waren wir bei meiner Schwester und es gab Minipizzen. Das war super, da sich jeder Gast seinen Belag aussuchen konnte und es auch veganen Käse gab. 🙂
Außerdem hat sie eine sehr leckere vegane Vorspeise und einen noch leckereren Nachtisch kreiert:

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Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls ganz tolle Feiertage und vielleicht inspiriert euch das ein oder andere Rezept ja schon für das nächste Weihnachtsfest!

Rutscht gut ins neue Jahr! Wer vielleicht noch Raclette Inspirationen braucht: Hier mein Beitrag zu Silvester 2016.

Valeska

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